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obsessiven Liebesgedanken

Wie Du eine toxische Liebesbeziehung heilen kannst

Wie Du Dich aus dem Dramaland einer toxischen Partnerschaft befreist und ins Erfolgsreich einer erfüllenden Liebe gelangst.

Quelle: milchhonig & alle anderen Paarbilder von »nanihta« | photocase.de 

Bist Du bereit für einen Big Shift in der Liebe?

Macht Dich Deine aktuelle Liebesbeziehung fertig?

Oder leidest Du unter Liebeskummer und kannst Dein/e Ex einfach nicht vergessen? Obwohl die Partnerschaft teilweise eine ganz schön seelische Vollkatastrophe war?

Gut möglich, dass Du in einer toxischen Beziehung gefangen bist.

In diesem Artikel findest Du heraus,

  • woran Du eine toxische Beziehung erkennen kannst
  • welche Ursachen zu toxischen Partnerschaften führen
  • und was Du tun kannst, um die Liebe zu leben, die Du Dir schon so lange wünschst und verdienst.

Los geht’s….

 

13 Signale, dass Du Dich in einer toxischen Beziehung befindest

Kommt Dir Folgendes bekannt vor?

In Deiner Partnerschaft gibt es permanent Stress und Konflikte.

Obwohl Dich die Partnerschaft sehr belastet, kommst Du von Deinem Gegenüber einfach nicht los.

Du hast das Gefühl, dass Du Dich immer wieder für die Partnerschaft engagierst und einsetzt – und von Deinem Gegenüber kommt entweder viel zu wenig oder auch gar nichts.

Jeder Versuch, Eure Herausforderungen zu lösen, endet immer wieder in Streit.

Seit langem plagen Dich wegen der Partnerschaft Unsicherheit, Ängste und Selbstzweifel.

Du hast Angst, dass Dein Partner bzw. Deine Partnerin Schluss macht, wenn Du sagst, was Du Dir in der Partnerschaft anders wünschst.

Eifersucht spielt in Eurer Partnerschaft eine große Rolle.

Eure Beziehung ist immer wieder On/Off: Mal seid Ihr zusammen, dann aber auch nicht.

Du fühlst Dich gestresst und kannst wegen der Partnerschaft nachts immer wieder nicht schlafen.

In Eurer Partnerschaft geht es oft respektlos und entwürdigend zu.

Du bist oft der Sündenbock in Eurer Partnerschaft.

Du hast immer öfter den Wunsch, die Partnerschaft zu verlassen – aber Du kannst Dich »irgendwie« nicht trennen.

Wenn Du mehrere der Fragen mit »Ja« beantworten kannst, befindest Du Dich möglicherweise in einer toxischen Beziehung, die Dir das Mark aus den Knochen zieht.

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Die 2 Ursachen für toxische Beziehungen

Eine toxische Liebe entsteht, wenn beide Partner unter noch ungeheilten seelischen Wunden leiden – und hoffen, dass der oder die Andere sie daraus befreit und heilt.

Obwohl die seelischen Wunden von Mensch zu Mensch sehr verschieden sind, gibt es dennoch 2 Grundkategorien.

  • Liebeswunden: Wir haben entweder von früh an zu wenig Liebe empfangen und fühlen uns deswegen nicht liebenswert.
  • Freiheits-Beraubung: Wir haben zu wenig Freiheit und Eigenständigkeit (Autonomie) erfahren, und fühlen uns deswegen unsicher, unser ganz eigenes »Ding« zu machen.

Oft findet man sogar beide seelischen Wunden im Inneren vor.

Aber die gute Nachricht lautet: Wenn Du diese Wunden geheilt bekommst, wirst Du einen großen Big Shift, einen großen Wandel nicht nur in der Liebe,  sondern in Deinem ganzen Leben erfahren. 

Frei

Ursache 1: Liebes-Wunden

Liebe ist unser tief im Gehirn eingebauter Drang nach Gemeinschaft, nach Zusammenhalt und Miteinander. Sei es in Form einer Partnerschaft, einer Familie, einer Freundschaft oder auch in einer Interessengemeinschaft wie Parteien, Religionen oder Vereinen.

Wir brauchen Verbundenheit

Wenn wir auf die Welt kommen, ist unser Nervensystem noch nicht in der Lage, mit unangenehmen Gefühlen wie Hunger, Einsamkeit oder Schmerz umzugehen. Deswegen brauchen wir die Liebe, Nähe und Zuneigung unserer Eltern, um wieder zur Ruhe zu kommen.

Das ist aber nur der Anfang: Wie »man« oder »frau« Beziehungen führt, lernen wir zuallererst in der Familie. Zum Beispiel, wie wir mit Konflikten konstruktiv umgehen, wie wir Herausforderungen gemeinsam lösen und wie wir unsere Einzigartigkeit und (!) die der Anderen wertschätzen und würdigen können.

Vor allem aber entwickeln wir in einem liebevollen Zuhause ein gesundes Selbstwertgefühl und eine starke Selbstliebe, weil wir so akzeptiert, respektiert und geliebt werden, wie wir sind.

Liebes-Wunden: Wenn wir zu wenig Nestwärme hatten…

…können wir mit Stress, Streit, Ängsten und anderen herausfordernden Emotionen nur schlecht oder gar nicht umgehen. Wir »brauchen« im wahrsten Sinne des Wortes Andere, damit es uns wieder gut geht.

Unser Selbstwertgefühl ist stark angeschlagen, denn wir fühlen uns voller Scham und Schuldgefühle. Tief im Inneren denken wir, dass wir nicht gut genug sind, dass wir nicht wirklich liebenswert sind.

Bei Konflikten, die in jeder Beziehung früher oder später auftauchen,  neigen wir deswegen entweder dazu, unser Gegenüber zu verletzen oder aus der Beziehung zu fliehen oder uns klein zu machen und anzupassen. (Siehe weiter unten »Die 3 Dramaland-Spiele der Liebe«.)

Frei

Quelle: Photo by Eli DeFaria @elidefaria on Unsplash.com Copyright 2022

Ursache 2: Freiheits-Beraubung

Freiheit ist unser tiefer Drang nach Eigenständigkeit und Individualität, der in vielen Facetten unseres Lebens in Erscheinung tritt: Zum Beispiel bei unserem persönlichen Essens-, Musik- oder Modegeschmack, unserer Berufswahl und natürlich auch bei unserem ganz generellen Lebensplan.

Die eine bevorzugt den »Sex, Drugs and Rock’n Roll«-Lebensstil, der andere mag nur achtsam, vegan und umweltbewusst leben.

Erlaubt ist, was gefällt.

Während die feminine Energie der Liebe offen, empfangend und ozeanisch wirkt, sorgt die maskuline Energie der Freiheit dafür, dass wir

  • konsequent unsere Ziele verfolgen
  • konzentriert bei der Sache bleiben
  • für unser Ziel und unsere Sache einstehen
  • und klare Grenzen ziehen, wenn uns jemand in die Parade fahren könnte.

Freiheits-Beraubung: Wenn Menschen in der Kindheit zu wenig Freiraum bekommen haben

Die Weichen für diese seelische Wunde wurden oft früh in der Kindheit gestellt.

Denn ab circa dem dritten Lebensjahr wird unser Drang wach, die Welt auf eigene Faust zu erkunden.

Wenn unsere Eltern jedoch überängstlich waren oder es nicht ertragen haben, dass wir einen eigenen Willen entwickeln, kann es zu einer Störung dieser für uns (über)lebenswichtigen Kraft gekommen sein.

Die Folge?

Menschen, die unter der seelischen Wunde der »Freiheits-Beraubung« leiden…

  • wissen oft nicht, wer sie sind und was sie wirklich wollen.
  • haben Probleme, sich von anderen abzugrenzen und ihr »eigenes Ding« zu machen.
  • leiden unter mangelnden Selbstvertrauen, so dass sie oft nicht den Mumm haben, ambitionierte Ziele anzugehen.
  • knicken bei Schwierigkeiten schnell ein, weil sie nie gelernt haben, Durchhaltevermögen zu entwickeln und standhaft zu bleiben.
  • haben Probleme, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und für sie einzustehen. 

Darum ziehen sie in Partnerschaften oft in den Kürzeren.

Weil ihre Bedürfnisse nicht berücksichtigt werden, leiden sie oft unter Frustgefühlen und Ressentiments. Sie fühlen sich unglücklich, weil sie im Leben und in der Liebe nicht das bekommen, was sie wirklich wollen.

Die »Drama«turgie der Liebe

Toxische Partnerschaften beginnen »himmlisch«.

Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir einen Abstieg erleben und in der »Hölle« landen.

Dort geraten wir früher oder später in einen »Teufelskreis«, der uns anschließend in hohem Bogen ins Niemandsland einer Krise katapultiert.

Station 1: Der Himmel

Wenn wir uns in einen Menschen verlieben, öffnet sich unser Herz und wir werden mit einer starken, freudigen Energie durchströmt, die uns großartiger, mutiger, atemberaubender, kreativer und vor allem liebenswerter fühlen lässt.

Zugleich sind wir berührt von der äußeren und inneren Schönheit unseres Gegenübers, seiner Anmut, seiner Stärke und seines Lichts.

Kurz: Wir fühlen uns wie im Paradies.

Station 2: Der Abstieg

Weil wir dem »tragischen Irrtum« verfallen, dass der oder die Andere uns glücklich macht (statt zu erkennen, dass das Gefühl ganz allein aus uns kommt), versuchen wir, den anderen zu »motivieren«, uns mehr davon zu geben. 

Sobald jedoch uns der Andere die »Lieferung« verweigert, geraten wir in ein Abwärtsstrudel.

Auf der einen Seite ›seeehnen‹ wir uns wie Süchtige nach der Anerkennung und der Liebe der oder des Anderen. 

Zugleich aber regt sich Widerstand in uns. Denn das Gefühl, von jemand anderem abhängig zu sein, widerspricht unserem tiefsten Begehren nach Freiheit, nach Eigenständigkeit, Selbstvertrauen und Selbstverwirklichung.

Die Folge? Konflikte! Innen wie Außen.

So verstricken wir uns in die  »3 Liebesspiele des Dramalands«.

Station 3: Die Hölle

Die Konflikte und Auseinandersetzungen treten immer häufiger auf und werden von Mal zu Mal fieser und gemeiner. 

Je verletzender die Aktionen, desto stärker die Gegenreaktionen – bis wir in den Strudel eines Teufelskreises geraten und ins »Niemandsland« eine schweren Krise katapultiert werden.

Die 3 »Liebesspiele« des Dramalands

Wenn wir dem »tragischen Irrtum« verfallen, dass die Energie der Liebe, die uns so lebendig fühlen lässt, nicht von uns, sondern von einem anderen Menschen kommt, beginnen wir oft »Spielchen«, um den Anderen zu manipulieren – basierend auf den 3 Rollenmustern »Angreifen«, »Anpassen« und »Flüchten«.

Komm her / geh weg

Menschen, die zum »Flüchten« neigen…

  • verfügen über ein starkes Unabhängigkeitsgefühl.
  • können oft auch über längere Zeiten hinweg allein bleiben.
  • neigen in Partnerschaften dazu, schnell auf Distanz zu gehen.
  • bestrafen ihren Partner mit Schweigen. Auf Telefonanrufe, E-Mails oder Textnachrichten reagieren sie entweder gar nicht oder erst nach einer längeren Pause.
  • reagieren kalt, abweisend oder trotzig, wenn man ihnen zu nahe kommt.
  • flüchten vor ihren eigenen Gefühlen, in dem sie ihre Emotionen mit Alkohol, Drogen, Pornos, Computerspielen, stundenlangem Surfen im Internet oder übermäßigem Binge Watching von TV-Serien betäuben.
  • flüchten aus der Partnerschaft, in dem sie entweder Schluss machen – oder sich durch eine innere Kündigung emotional entziehen.
  • können es jedoch auf Dauer nicht ertragen, allein zu bleiben, sodass sie nach einiger Zeit wieder auf die anderen zugehen. Sobald die anderen die Köder schlucken, beginnt das Spiel von vorn.

Rette mich, wer kann

Menschen, die zum »Anpassen« neigen, …

  • verfügen über eine besonders wertvolle Gabe: Empathie. Sie können sich in andere so gut hineinversetzen, dass sie schnell erkennen, was die anderen fühlen und sich wünschen.
  • saugen aufgrund ihrer einfühlsamen Art oft unbewusst die negativen Stimmungen der anderen auf und wundern sich, warum sie sich scheinbar ohne Grund depressiv, wütend, ängstlich, traurig oder enttäuscht fühlen.
  • verbringen viel Zeit damit, andere Menschen glücklich zu machen, weil sie nicht wissen, wie sie sich sonst deren Liebe sichern könnten.
  • haben ein großes Problem damit, gesunde Grenzen zu ziehen.
  • sagen Ja, wo sie Nein meinen, in der vergeblichen Hoffnung, dass der andere die Haltung erwidert.
  • opfern sich zwar für den anderen auf, sind aber nicht wirklich bereit, Liebe zu empfangen. Je mehr Aufopferung sie betreiben, desto mehr bluten sie aus: emotional, gesundheitlich und in bestimmten Fällen auch finanziell.
  • jammern gern über die Ungerechtigkeit der Welt und reagieren neidisch auf den Erfolg ihrer Mitmenschen.
  • leiden unter starken Frustgefühlen, weil sie nicht auf ihre Kosten kommen.
  • unterdrücken ihre ganz natürlichen Aggressionen, bis sie den inneren Druck nicht mehr kontrollieren können und ausrasten – nur um danach in ihre untertänige Reue zurückzukehren.

Verletzte Menschen verletzen Menschen

Menschen, die zum »Angreifen« neigen …

  • verfügen über ein hohes Durchsetzungsvermögen.
  • stehen für ihre Interessen und Standpunkte ein.
  • besitzen ein gutes Gespür für die Schwächen der anderen.
  • lassen sich bei ihrem Handeln jedoch nicht von Mitgefühl oder gar Mitleid leiten, sondern nur von dem, was für sie dienlich ist.
  • wollen in allem der Erste, Beste, Erfolgreichste sein.
  • können es nicht ertragen, zu verlieren oder bei anderen schlecht dazustehen.
  • wechseln zwischen Verführung und Aggression, um ihre Interessen durchzusetzen.
  • versuchen das Selbstwertgefühl und die Würde des anderen durch Beleidigungen und Geringschätzungen zu untergraben.
  • lügen und verdrehen Tatsachen, um sich Vorteile zu verschaffen.
  • verfolgen ihre eigenen Interessen rücksichtslos.

Ein liebevolles Wir beginnt: In Dir.

Eine liebevolle und im wahrsten Sinne des Wortes beglückende Partnerschaft fußt auf einem starken »Wir-Gefühl«. 

Dazu benötigst Du jedoch ein kraftvolles »Ich«.

Deswegen beginnt jede Heilung einer toxischen Beziehung in Dir.

So kommst Du ins Erfolgreich der Liebe!

Wie Du Deine toxische Liebe transformierst oder eine ganz neue Liebe in Dein Leben ziehst.

Schritt 1: Rückzug

Paar Hölle

Statt weiter Kampfenergie in die Beziehung zu verklappen, zieh dich zurück, um zu verhindern, dass du dich in den selbstverstärkenden Teufelskreis aus Angriff und Verteidigung weiter verstrickst – und um Raum zu schaffen, deinen Anteil am toxischen Geschehen zu meistern.

Schritt 2: Beobachten lernen

Innere Stimme

Deine Beziehungen sind oft ein Spiegel Deiner eigenen, inneren Konflikte.

Statt also das Spiegelbild ändern zu wollen, konzentriere Dich auf Dich selbst. Änderst Du Dich, ändern sich auch Deine Beziehungen.

Entwickle deswegen die Fähigkeit, Deine Gedanken und Gefühle zu beobachten, um Deine Dramaland-Beziehungsmuster (siehe oben) zu entdecken. 

Denn: It takes 2 to tango. An einer toxischen Beziehung sind so gut wie immer beide Seiten beteiligt. Der eine macht, der andere lässt machen.

Es kann sehr hilfreich sein, dazu auch andere Meinungen zu konsultieren, Was antworten Deine Freunde und Freundinnen zu der Frage, womit Du Dir selbst im Weg stehst?

Nur Mut. Die Wahrheit befreit.

Station 3: Wahre »Reue«

Selbstliebe

Sobald Du erkannt hast, was Du zu der toxisxchen Beziehung beigetragen hast, wird es Zeit für: »Reue«

Reue bedeutet keineswegs, dass Du »schuld« bist, sondern nur, dass Du für Deinen Anteil an der toxischen Beziehung die volle Verantwortung übernimmst.

Verantwortung wiederum heißt: Du kannst nicht immer beeinflussen, wie sich der oder die Andere Dir gegenüber verhält, aber Du hast die Macht zu entscheiden, wie Du auf Dein Gegenüber antwortest,

Reue bedeutet also, Deinen Beitrag anzuerkennen und Maßnahmen zu ergreifen, es fortan besser zu machen.

Station 4: Heilung

Die Heilung beginnt in Dir.

Folge Deinen Dramaland-Gefühlen ins Schattenreich (siehe Karte unten), um verdrängte Schattenseiten zu entdecken und zu integrieren, so dass Du wieder »heile« wirst, im Sinne von »ganz werden«.

Hol Dir dafür Hilfe (entweder bei uns online oder bei einer Therapeutin bzw. einem Theraopeuten vor Ort. 

Nur wenn Du Deine eigenen seelischen Wunden heilst, wird sich Dein Liebesleben signifikant verbessern.

Beste »Nebenwirkung«: Je mehr Du innerlich annimmst und integrierst, desto mehr Selbstliebe und  Selbstvertrauen werden in Dir wach.

Station 5: Verzeihen

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Das Wort »Verzeihen« stammt von dem altdeutschen Wort »Zeihen« ab (Anklage).

Verzeihen heißt also, die Bezichtigungen dem oder der Anderen gegenüber zurückzuziehen.

Wozu das gut ist?

Wenn Du jemanden zeihst (bezichtigst), gibst Du ihm nicht nur die Schuld an Deinem Unglück, sondern auch die Macht über Deine Gefühle und damit auch über Dein Leben. In dem Fall kann nur der oder die Andere für einen Ausgleich sorgen.

Wenn Du jedoch verzeihst, verklappst Du keine Energie in die Schuldvorwürfe, sondern sorgst selbst dafür, dass es Dir wieder gut geht.

Du bist dadurch wieder ganz in Deiner Kraft.

Station 6: Versöhnen (optional)

Versöhnen ist süß

Versöhnen bedeutet: Du gestattest dem oder der Anderen wieder Zutritt in Dein Leben. 

Das solltest Du aber nur tun, wenn Dein Gegenüber ebenfalls »bereut«: Also nicht nur seinen Anteil anerkennt, sondern auch aktiv daran arbeitet, seinen Teil zum. Gelingen beizutragen.

Eine toxische Partnerschaft kann nur durch das Zusammenspiel der Beteiligten geheilt werden.

Zieht der oder die Andere nicht mit, sollte es beim Verzeihen bleiben. 

Die Big Shift Landkarte speziell fürs Liebesleben.

Klick einfach unten auf die Karte und entdecke die Reiseroute vom Dramaland einer toxischen Partnerschaft ins Erfolgsreich einer erfüllenden Liebe.

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